Elsevier-Richtlinien für grafische Zusammenfassungen: Größe, Format und AI-Richtlinien
Überprüfen Sie gemäß den offiziellen Vorgaben von Elsevier die Größe, Auflösung, Lesereihenfolge, Schriftart, Formatierung, Einreichungsweise, Materiallizenzen und die aktuellen KI-Richtlinien der grafischen Zusammenfassungen.

Letzte Überprüfung: 12. Juli 2026 · Überprüfung: SciFig-Redaktionsteam
Elsevier stellt allgemeine Richtlinien für grafische Zusammenfassungen zur Verfügung, doch die „Guide for Authors“ der jeweiligen Zeitschrift sind stets maßgebend. Bei einigen Elsevier-Zeitschriften ist die Einreichung einer grafischen Zusammenfassung vorgeschrieben, bei anderen ist sie optional, und wieder andere verwenden andere Bezeichnungen oder technische Spezifikationen.
Dieser Artikel fasst die aktuellen Richtlinien von Elsevier unter Leitfaden zur grafischen Zusammenfassung und Richtlinien zu generativer KI für Zeitschriften zusammen. Da sich die technischen Anforderungen und die KI-Richtlinien ändern können, sollten Sie vor der Einreichung eines Manuskripts die offiziellen Seiten und die Anforderungen der jeweiligen Zielzeitschrift erneut überprüfen.
Allgemeine Spezifikationen von Elsevier
Erläuterungen zu den aktuellen allgemeinen Leitlinien:
- **Mindestgröße der Bilder:**1328 × 531 Pixel, Breite × Höhe
- Mindestauflösung: 300 dpi
- **Größeres Bild:**Behalten Sie das Verhältnis 500:200 bei
- **Bevorzugte Dateiformate:**TIFF-, EPS-, PDF- oder Microsoft Office-Dateien
- **Lesereihenfolge:**Start- und Endpunkt müssen deutlich erkennbar sein; vorzugsweise von oben nach unten oder von links nach rechts
- **Schriftart:**Times, Arial, Courier oder Symbol; die Schrift muss auch bei Verkleinerung noch gut lesbar sein
- **Einreichungsmodalitäten:**Laden Sie die grafische Zusammenfassung als separate Datei im Online-Einreichungssystem hoch
Elsevier weist darauf hin, dass Bilder proportional auf das 500 × 200-Pixel-Fenster von ScienceDirect skaliert werden. Bei der Gestaltung muss die Darstellung in der verkleinerten Version berücksichtigt werden; man darf sich nicht nur auf die große Arbeitsfläche verlassen.
1. Vor dem Entwurf die jeweilige Zeitschrift prüfen
Beginnen Sie nicht einfach mit den Standardmaßen 1328 × 531. Öffnen Sie den „Guide for Authors“ der Zielzeitschrift und notieren Sie sich Folgendes:
- Ist eine grafische Zusammenfassung erforderlich, optional oder wird sie nicht akzeptiert?
- Gilt dieser Artikeltyp?
- Gibt es zeitschriftenspezifische Anforderungen hinsichtlich Bildfläche, Bildunterschriften, Schriftarten oder Formatierung?
- Wie sollen die Dateien benannt werden und welche Kategorie ist im Einreichungssystem auszuwählen?
- Aktuelle Richtlinien zu Bildern, Urheberrecht, Lizenzen und AI.
Sollten die Angaben der Zeitschrift im Widerspruch zu den allgemeinen Hinweisen von Elsevier stehen, sind die Angaben der Zeitschrift zu befolgen oder eine Bestätigung bei der Redaktion einzuholen.
2. Die Arbeit auf eine durch Belege gestützte Aussage komprimieren
Die grafische Zusammenfassung soll dem Leser helfen, die wichtigsten Schlussfolgerungen schnell zu erfassen und zu beurteilen, ob der Artikel für ihn relevant ist, und dient nicht dazu, alle Abbildungen der Arbeit zu reproduzieren oder jedes einzelne Ergebnis zu kodieren.
Schreiben Sie zunächst einen Satz, der folgende Inhalte enthält:
- Forschungsgegenstand oder System.
- Interventionen, Methoden oder Beziehungen zwischen den Zentren.
- Die wichtigsten Ergebnisse, die durch die Daten gestützt werden.
Sofern nicht unbedingt erforderlich, sollten nebensächliche Ergebnisse, ausführliche Definitionen, methodische Details und spekulative Mechanismen gestrichen werden. Direkt beobachtete Belege und Erläuterungen des Autors müssen optisch voneinander abgegrenzt werden.
3. Eine klare Lesereihenfolge festlegen
Elsevier empfiehlt, klare Start- und Endpunkte festzulegen und dabei vorzugsweise einen Verlauf von links nach rechts oder von oben nach unten zu wählen. Die Reihenfolge sollte zunächst durch räumliche Hierarchien festgelegt werden, anstatt sich ausschließlich auf Pfeile zu verlassen:
- Die Ausgangsbedingungen werden links oder oben platziert.
- Die wichtigsten Mechanismen oder Methoden werden in der Nähe des visuellen Zentrums platziert.
- Die durch Belege gestützten Ergebnisse werden rechts oder unten platziert.
- Vermeiden Sie überkreuzende Linien und dekorative Umwege.
- Verwenden Sie für gleichartige Elemente einheitliche Formen und Farben.
Der Leser sollte nicht raten, welchem Pfeil der erste Punkt folgen soll.
4. Gestaltung eines Schaufensters im Format 500 × 200
Selbst wenn die Quelldatei eine Größe von 1328 × 531 Pixel hat, wird sie bei der Online-Anzeige deutlich verkleinert. Zeigen Sie eine Vorschau des Werks mit einer Größe von 500 × 200 Pixel an und überprüfen Sie:
- Die Beschriftungen sind weiterhin lesbar.
- Die Pfeile und die Unterbrechungslinien sind weiterhin zu unterscheiden.
- Die feinen Strukturen sind nicht verschwunden.
- Ähnliche Farben lassen sich weiterhin unterscheiden.
- Die Kerninformationen sind auch ohne Vergrößerung erkennbar.
Vermeiden Sie unnötige große Leerräume, da diese bei einer proportionalen Skalierung den nutzbaren Inhaltsbereich verkleinern; füllen Sie jedoch auch nicht alle Lücken aus, denn ein angemessener Negativraum hilft dabei, Informationsgruppen voneinander abzugrenzen.
5. Überprüfung der Richtigkeit, der Rechte und der Originalität
Der Autor trägt stets die Verantwortung für die wissenschaftliche und rechtliche Richtigkeit der Abbildungen.
- Vergleichen Sie jedes Etikett, jede Struktur, jeden Pfeil, jede Bedingung und jedes Ergebnis Punkt für Punkt mit der Veröffentlichung und den Quelldaten.
- Verwenden Sie keine mikroskopischen Aufnahmen, histologischen Bilder, Western-Blot-Ergebnisse, radiologische Aufnahmen oder andere wissenschaftliche Originalbilder als dekoratives Material.
- Vergewissern Sie sich, dass für Symbole, Fotos, Grafiken und adaptierte Werke von Dritten eine Genehmigung vorliegt.
- Bewahren Sie bearbeitbare Quelldateien, Lizenzen, Urheberangaben und Überprüfungsprotokolle auf.
- Lassen Sie eine abschließende unabhängige Überprüfung durch Mitautoren durchführen, die mit der Forschungsmethodik vertraut sind.
6. Die aktuellen KI-Richtlinien von Elsevier verstehen
Die aktuelle Richtlinie von Elsevier zu generativer KI unterscheidet zwischen verschiedenen Arten von Bildern. Die Richtlinie erlaubt unter bestimmten, begrenzten und offen zu legenden Umständen die Verwendung von KI zur Erstellung bestimmter illustrativer Bilder, stellt jedoch ausdrücklich klar:Grafische Zusammenfassungen dürfen nicht mit allgemeinen generativen KI-Bildtools erstellt werden.“. Die Richtlinie empfiehlt die Verwendung von professionell erstellten wissenschaftlichen Illustrationen oder professionellen Design-Tools, die über eine entsprechende Lizenz verfügen.
Das bedeutet, dass SciFig zwarInterne Ideen und kompositorische Überlegungen“ unterstützt, die damit erstellten Bilder jedoch gemäß den aktuellen Richtlinien nicht als grafische Zusammenfassung bei Elsevier eingereicht werden dürfen. Eine Neugestaltung der Beschriftungen oder geringfügige Bearbeitungen reichen nicht aus, um den gesamten Workflow automatisch konform zu machen.
Die von der KI generierten Ergebnisse können fiktive Strukturen, Bezeichnungen, Beziehungen und Referenzinformationen enthalten und dürfen nicht als Forschungsnachweis herangezogen werden. Laden Sie keine vertraulichen Arbeiten, unveröffentlichten Bilder, identifizierbare Patientendaten oder geschützte Daten hoch, es sei denn, dies ist gemäß den Nutzungsbedingungen und den behördlichen Genehmigungen zulässig.
Wenn der Arbeitsablauf KI-gestützte Schritte enthält, sollten die aktuellen Offenlegungspflichten überprüft werden; kann die Bildkategorie nicht bestimmt werden, sollte dies bei der Zeitschrift abgeklärt werden.
7. Export und Überprüfung vor der Einreichung
Vor dem eigenständigen Hochladen der grafischen Zusammenfassung bitte Folgendes überprüfen:
- [ ] Die Anforderungen der Zielzeitschrift und des Artikeltyps wurden überprüft
- [ ] Sofern von der Zeitschrift nicht anders vorgeschrieben, mindestens 1328 × 531 Pixel, 300 dpi
- [ ] Bei größeren Abmessungen wird das Seitenverhältnis von 500:200 beibehalten
- [ ] Es werden die in den aktuellen Richtlinien akzeptierten oder bevorzugten Dateiformate verwendet
- [ ] Der Lesepfad von links nach rechts oder von oben nach unten ist eindeutig
- [ ] Schrift und wichtige Markierungen sind auch bei einer Größe von 500 × 200 Pixel noch lesbar
- [ ] Alle wissenschaftlichen Inhalte wurden anhand der Originalveröffentlichung und der Daten überprüft
- [ ] Lizenzen, Genehmigungen und Namensnennungen Dritter sind dokumentiert
- [ ] Die aktuellen AI-Richtlinien von Elsevier und der jeweiligen Zeitschrift wurden geprüft
- [ ] Die Datei wurde als eigenständiges Projekt hochgeladen und der richtige Kategorie zugeordnet
Häufig gestellte Fragen
Sind für jede Elsevier-Zeitschrift 1328 × 531 Pixel vorgeschrieben?
Dies sind die derzeitigen allgemeinen Mindestanforderungen von Elsevier, die jedoch nicht für alle Zeitschriften und Artikeltypen gleichermaßen gelten. Bitte lesen Sie unbedingt den „Guide for Authors“ der jeweiligen Zeitschrift.
Kann man eine 4K-Grafikzusammenfassung einreichen?
Größere Dateien mögen unter Beibehaltung des vorgeschriebenen Seitenverhältnisses akzeptabel sein, doch eine höhere Pixelanzahl kann keine Unordnung in der Hierarchie, unlesbare Beschriftungen, wissenschaftliche Fehler, übertriebene Schlussfolgerungen oder unzulässige Darstellungsweisen beheben.
Kann man mit SciFig grafische Zusammenfassungen für Einreichungen bei Elsevier erstellen?
Die aktuellen Richtlinien von Elsevier verbieten die Verwendung allgemeiner generativer KI-Bildtools zur Erstellung grafischer Zusammenfassungen. SciFig darf nur für interne Konzeptionszwecke verwendet werden; anschließend sollte der von der Zeitschrift zugelassene Illustrationsprozess befolgt und der gesamte Inhalt überprüft werden.
Bedeutet eine Auflösung von 300 dpi, dass die Qualität auf jeden Fall den Anforderungen entspricht?
Nein. Die DPI-Einstellung muss im Zusammenhang mit den tatsächlichen Pixeln, den physikalischen Abmessungen, der Komprimierung, der Linienqualität und der Lesbarkeit bei der endgültigen Größe geprüft werden. Eine bloße Änderung der Metadaten führt nicht zu einer Verbesserung der Bilddetails.
Ressourcen zu SciFig
- 图形摘要尺寸与分辨率
- 如何制作图形摘要
- 图形摘要案例
- Grafische Zusammenfassungsgenerator: Dient ausschließlich der internen Konzeptfindung
Offizielle Quelle
**Erläuterung der Richtlinien:**Dieser Artikel ist ein unabhängiger Leitfaden und steht in keiner Verbindung zu Elsevier und wird von diesem Unternehmen nicht unterstützt. Die offiziellen Richtlinien von Elsevier sowie die jeweils aktuelle Ausgabe des „Guide for Authors“ der Zielzeitschrift haben stets Vorrang.